Spektrum Homöopathie


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Spektrum Homöopathie 01/2012 Burnout, Panik, Depression

Die Diagnose „Burnout-Syndrom“ zieht immer weitere Kreise. Es leiden nicht nur Menschen daran, die nach langen Arbeitsjahren im Hamsterrad körperlich und seelisch total erschöpft sind, sondern immer häufiger auch die junge Generation der etwa 30jährigen. Soziale Kälte und erhöhter Stress im Berufsleben sowie im persönlichen Umfeld erzeugen ein diffuses Krankheitsbild aus Depression, Angst und Panik verbunden mit unterschiedlichsten vegetativen Symptomen und vielfältigen Schmerzsyndromen.

Im Gegensatz zur nebenwirkungsreichen Standardtherapie mit Antidepressiva und Anxiolytika kann die Homöopathie auf komplexe psychosomatische Beschwerden sanft, individuell und ganzheitlich antworten. An exemplarischen Kasuistiken renommierter internationaler Autoren zeigt SPEKTRUM homöopathische Ansätze zur Behandlung der Volkskrankheit Depression und speziell des Burnout auf, gibt Hinweise auf häufig indizierte Arzneien und Mittelgruppen und beschreibt typische Heilungsverläufe.



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Beat Spring: Krankheit als Chance
Der homöopathische Weg zum Kern der Lebenskrise


Christoph Schubert: Im Burnout-Prozess
Ferrum phosphoricum gibt einem zusammengebrochenen Helden das Rüstzeug zurück


Jonathan Hardy: Der Schritt ins Leben
Arzneien der Kohlenstoffserie bei Burnout, Angst und Depression


Ana Lamaro: Furcht vor Vernichtung
Lithium bromatum und schwere Traumatisierung aus homöopathischer und psychoanalytischer Sicht


Judyth Reichenberg-Ullman: Angst zu fallen
Borax stoppt existenzielle Ängste und einen stetigen Abwärtstrend in die körperliche und seelische Schwäche


Deborah Collins: Absturz eines Goldjungen
Aurum metallicum hilft einem hoch dotierten, über seine Grenzen getriebenen, Spitzensportler aus seiner abgrundtiefen Depression


Peter Tumminello: Freude als Normalzustand
Rosenquarz-Immersion in einem Fall von Depression und Kontaktverlust als Beispiel für die Thematik der Edelsteine


Jutta Gnaiger-Rathmanner: Burnout & Psychodynamik
Lac humanum, Daphne mezereum und Arsenicum album – drei Beispiele für das individuelle Verständnis der Erschöpfung und ihrer vielen Gesichter


M. Mangialavori / D. Collins: Am Ende der Kraft
Rutaceae-Patienten gelangen durch ihre übersteigerten Ambitionen an den Rand von Burnout und Depression


Willi Neuhold: Barrieren des Lebens
Thlaspi bursa-pastoris hilft einem schwermütigen Patienten, wieder in Fluss zu kommen und sein Dasein zu bewältigen


William Suerinck: Der Mann ohne Wurzeln
Pinus contorta führt in einem Fall von Verzweiflung und Existenzangst zum Bewusstsein der eigenen Identität


M. van Zweeden und A. Leupen: Neustart des Systems
Bambusa arundinacea als Beispiel für typische Phasen und selbstzerstörerische Verhaltensmuster im Burnout-Syndrom


Jürgen Hansel: Nichts geht mehr
Ignatia amara und eine typische Geschichte von Überforderung, stillem Kummer und plötzlicher Lähmung


Franz Swoboda: Freunde, die im Feuer untergehen
Ambra grisea als Erlösung vom Trauma des Verendens


Rosina Sonnenschmidt: Am Tor des Todes
Oxyuranus microlepidotus – ein Fallbeispiel zur ganzheitlichen Burnoutbehandlung auf der Basis von miasmatischer Homöopathie


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