Sigrid Lindemann: Wie ein verletztes Raubtier

Tigerblut als Arznei in einem Fall von Dysmenorrhoe und Depression.

Der Widerspruch: „wach, kampfbereit sozusagen zu sein – und dann so klein, schwach, ständig heulend“ charakterisiert das Lebensgefühl einer manisch-depressiven Patientin. Die Exploration ihres Erlebens nach der Empfindungsmethode offenbart typische Merkmale der Raubkatzen mit der Differenzialdiagnose von Lac leoninum und Sanguis pantherae tigris altaicae.

SCHLÜSSELWÖRTER: Depression, Dysmenorrhoe, Felidae, Lac leoninum, Panthera tigris altaica (sanguis), Raubkatzen, Säugetiere, Tiger



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