Peter Tumminello: Kaltblütige Leidenschaft

Vom höflichen Ritual des kultivierten Teetrinkers und dem dunklen Drang zur Gewalt: Ein beeindruckendes Fallbeispiel von Thea chinensis. Freude, Gemeinschaft und Kultiviertheit als angenehme Seiten von Thea stehen im Gegensatz zur dunklen Seite, der Neigung zu Gewalt. In einem Fallbeispiel verschwinden unter der Behandlung mit Thea die typischen negativen Gedanken und Impulse. Weitere Themen dieser Alltagsdroge sind Unsicherheit, Angst, etwas falsch gemacht zu haben, und das von anderen Drogen gut bekannte Gefühl, ungeliebt und verlassen zu sein, die erhöhte Reizbarkeit, Neid und Boshaftigkeit und eine ausgeprägte Kälte im körperlichen und seelischen Bereich. (Foto: Pressefoto Tiroler Osterfestival 2009 / Korean Creative Music Ensemble, Seoul)



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