Jörg Wichmann: Vögel in der Homöopathie

Eine Übersicht zu Stand der Forschung, Verarbeitung und Prüfung der Vogelarzneien.

In der Homöopathie haben die Wirbeltiere bis vor nicht allzu langer Zeit eine untergeordnete Rolle gespielt. Innerhalb dieser ohnehin wenig vertretenen Mittelgruppe nahmen die Vögel den kleinsten Platz ein. Aus dem 19. Jahrhundert gab es nur Eierschalenkalk und Seevogelkot (Guano). Lange Zeit schienen die Schlangengifte und Milchmittel die einzigen Wirbeltierarzneien zu sein, denen sich das homöopathische Interesse zuwandte. Auch während der explosionsartigen Vermehrung homöopathisch verwendeter Substanzen seit den 90er-Jahren dauerte es wiederum einige Zeit, bis die ersten Vogelmittel sich einen festen Platz erobern konnten.



Einzelheft 18 EUR
~bestellen(7434)~

Alle 3 Ausgaben 2010 (Set): 45 EUR
~bestellen(10797)~

Zuzüglich Portokosten:
Deutschland: 1,30 EUR Porto pro Heft
Schweiz: 1,80 EUR pro Heft
Österreich 2,90 EUR pro Heft


Übersicht dieses Heftes von Spektrum Homöopathie

zurück zurück zur Übersicht