Jörg Wichmann: Der Mensch ist des Menschen Wolf

Zur Projektion des Animalischen auf homöopathische Arzneimittelbilder.

Alle Homöopathen kennen Scherze zur spontanen Verordnungspraxis wie die Verschreibung von Zebramilch für die Frau mit dem gestreiften Pullover oder von Kängurumilch für das Kind, das durch die Praxis hüpft. Streifen wir aber durch die aktuelle Literatur und schauen uns die Kriterien für die Verordnung von Wirbeltieren an, so scheint manch ein Bericht diesen Klischees nahe zu kommen. Da scheint es wichtig, noch einmal einen Blick darauf zu werfen, was in der Homöopathie mit „Ähnlichkeit“ gemeint ist und was uns immer wieder zu einem falschen Verständnis von scheinbar offensichtlichen Signaturen verleitet.

 



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