Homöopathie bei Pflanzen

Die homöopathische Behandlung von Pflanzen ist bisher weitgehendes Neuland. Es gibt nur wenige Pioniere, die hiermit Erfahrung gesammelt haben.

 

In den beiden Werken Homöopathie in Garten und Landwirtschaftvon V.D. Kaviraj und Homöopathie für Pflanzen von Christiane Maute werden u.a. Tipps zur Behandlung von Schädlingen, Pilzkrankheiten sowie Verletzungen mit homöopathischen Präparaten gegeben.

Um dieses faszinierende Pionierprojekt voranzutreiben haben wir ein Forum eingerichtet,

wo wir zum Erfahrungsaustausch anregen und gerne Ihre Berichte veröffentlichen.

Homöopathie im Garten - Beitrag bei SWR4 Radio Südbaden vom 26. Mai 2010

Tests und Erfahrungen, Homeoplant-Forum

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Schädlinge, allgemein:

Läuse:

Schildläuse:

Wollläuse und Schmierläuse:

Spinnmilben:

Raupen:

Weiße Fliege:

Nematoden:

Schnecken:

Kräftigung und Resistenz:

Verletzungen, Umtopfen:

Pilzkrankheiten:

Unkraut:

  • Citricum Acidum
  • ..................................................................................................................................

    Erfahrungsberichte

    Aconitum (bei hellem Rost)

    Aconitum: Rost an Rosen: Mit großem Interesse und Begeisterung habe ich "Homöopathie in Garten und Landwirtschaft" von V.D. Kaviraj gelesen. Zwar bin ich nur ein kleiner Hobbygärtner, aber mit Aconit bei Rosenrost hatte ich  ein tolles Erfolgserlebnis. Solche schönen Rosen hatte ich noch nie!!

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    Amblyseius californicus (Raubmilbe)

    Amblyseius 6: Spinnmilben an Zitronenbaum: Der Zitronenbaum steht im Haus an einem kühlen Ort mit viel Licht. Im März / April 2010 wurden Spinnmilbengespinste sichtbar. Er wurde3x alle 14 Tage mit Amblyseius besprüht. Die befallenen Blätter starben ab und es fand das Jahr über kein neuer Befall statt. Jetzt im Januar 2011 ist wieder ein leicher Befall zu erkennen unddas Präparat wird nun nochmals eingesetzt.


    Amblyseius 6: Weiße Milben

    Behandlungstag:

    06.06.2010

    Pflanze:

    Eibe, Buchsbaum und Wacholder

    Standort:

    Garten

    Problem:

    Befall weiße Milbe

    Analyse:

    Amblyseius D6

    Behandlung:

    15ml auf 15l Wasser gießen

    Kontrolle Ergebnis:

    12.06. Eibe kein Befall mehr, gelbe Nadeln und Äste ausgeschnitten Buchsbaum und Wacholder noch etwas Befall
    27.06. Kein Befall mehr


    Eibe ohne Befall
    Buchsbaum ohne Befall
    Wacholder ohne Befall - neue frische Triebe

     

    Amblyseius 6: Spinnmilben am Apfelbaum

    Behandlungstag:

    12.06.2010

    Pflanze:

    Apfelbaum Küchenfenster

    Standort:

    Parz.76

    Problem:

    Befall weiße Spinnenmilbe

    Analyse:

    Amblyseius D6

    Behandlung:

    10ml auf 10l gegossen und gespritzt

    Kontrolle Ergebnis:

    13.06. Spinnengeflecht ließ sich nicht mit starkem Wasserstrahl entfernen

      27.06. Befall gestoppt, keine weiteren Netze, keine weitere Ausbreitung auf andere Bäume

    Apfelbaum mit Befall Apfelbaum mit Befall
    Befall ist gestoppt

     

    Aphidius (Schlupfwespe)

    Aphidius 6 : Läuse

    Kleine Obstbäumchen wurden in Töpfen im Haus auf der Fensterbank angezogen. Sie bekamen Läuse an den Blättern und wurden 1 mal mit Aphidius gegossen. Nach ein paar Tagen verschwanden die Läuse. Das Zwetschgenbäumchen blieb lausfrei, beim Kirschbäumchen kamen sie nach einiger Zeit zurück.

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    Arnica montana

    ein Kirschlorbeer, von dem wir schon dachten, dass er sich nach dem Verpflanzen (Wurzeln stark verletzt) und dem schweren Winter nicht erholt, wurde von uns noch einmal beschnitten und dann mit Arnica C30 einmal begossen. Er erholt sich prächtig.

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    Bodenverbesserer

    ich habe 2 Zuccini Stöcke, Tomaten und 2 Blumenkästen als Versuchskaninchen getestet:

    Zuccini: der Stock ohne "Bodentropfen" hatte einen etwas sonnigeren Platz, wuchs gut und brachte viele Zuccinis. Der Stock mit "Bodentropfen" stand etwas schattiger. Er hatte anfangs nicht so viele Blüten, dafür hatte er mehr Blätter, die auch dunkler, größer und kräftiger waren. Nach ein paar Wochen war er fast doppelt so groß wie der Pflanze ohne "Bodentropfen". Er hatte einige Früchte, allerdings nicht so viele wie der andere. Gegen Saisonende hingegen legte er nochmal so richtig nach und hatte deutlich mehr Blüten und Zuccinis als der Stock ohne"Bodentropfen".

    Bei den Tomaten konnte ich ähnliches beobachten: schauten die Pflanzen anfangs "gesünder" aus (grüner, kräftiger) mit weniger Blüten, holten sie gerade zum Ende der Saison auf und ich kann jetzt noch Tomaten an ihnen ernten, während die anderen Pflanzen schon auf dem Komposthaufen liegen.

    Bei den Blumenkästen war der Erfolg mit den Bodentropfen so eindeutig, daß ich nach 2 Wochen beide Kästen mit den  Tropfen versorgt habe.

    Meiner Meinung nach war die homöopathische Gartenkomposition ein Erfolg.

     

    Belladonna

    Belladonna D6: Falscher Mehltau an Weinreben

    Bericht eines ökologischen Landbauberaters aus Neuseeland:
    Einer meiner Winzer hier in der Gegend berichtet mir gerade, dass er seinen Pero(falschen Mehltau) im Pinot gris und Sauvignon Blanc, den wir vor 4 Wochen festgestellt haben (Ölflecken traten auf ca 10% der Blätter auf), dank einer Gabe von 'schöner Donna' D6 auf Blatt und Boden gestoppt hat, so dass kein P auf die Trauben ging, die nächste oder übernächste Woche geerntet werden. Er freut sich bereits auf eine Ernte von guter Qualität und mittelhohem Ertrag.So viel aus den Sarauer Rebflächen (Sarau ist eine Ortschaft, die um 1850 von 'Lutheran' Auswanderern aus der Hannover Gegend gegründet wurde), Andreas

    Belladonna C 30: Echter Mehltau an Tomaten

    Behandlungstag:

    08.06.2010

    Pflanze:

    Tomaten im Gewächszelt

    Standort:

    Parz. 95

    Problem:

    Befall Mehltau

    Analyse:

    Belladonna C30

    Behandlung:

    2 Glob. zerrieben auf 10l Wasser als Gießwasser

    Kontroll Ergebnis:

    12.06. Aussage Gtfr. Mehltau rückläufig
    27.06. Kein Befall

     

    Aconitum/Belladonna

    C 30: Rost an Rosen

    Rosen, die bereits mit Rosenrost befallen waren, wurden ein Teil mit Aconitum (3 Globuli auf eine Gießkanne Wasser), ein Teil mit Belladonna und ein Teil mit purem Wasser gegossen (auf den Boden). Einmalige Anwendung. Ergebnis: Der nicht homöopathisch gegossene Teil ist weitgehend abgestorben, müssen sehr weit zurückgeschnitten werden. Die beiden anderen Teile haben zwar die befallenen Blätter verloren, aber neu ausgetrieben bzw. die nur wenig befallenen Blätter behalten und müssen nun im folgenden Frühling auch nicht so weit zurückgeschnitten werden. (SB)

    C 30: Beetrosen litten seit ca. 10 Jahren unter Rost :

    Habe dieses Jahr Acon. C30 und Bell. C30 1 mal pro Monat gegossen , sehr große Blüten, kräftigere Pfanzen und bislang sehr wenig Roststellen an den Blättern.

     

    Belladonna/Causticum

    C30: Sonnenbrand an Ficus

     

    Bei Umräumarbeiten wurde unser über 10 Jahre alter Ficus letzten Sommer für 2 Tage aus dem schattigen Sprechzimmer in die pralle Sonne auf den Hof gestellt und bekam prompt einen schlimmen Sonnenbrand, von dem er sich mehrere Monate lang nicht erholte. Fast alle Blätter wurden grauweiß und braun und zogen sich zusammen, wie man an einzelnen Blättern immer noch sieht, und er verlor bis in den Spätherbst über 50% seines Laubs.

    Den ganzen Winter kümmerte er vor sich hin, ein Bild des vertrockneten Jammers. Leider kamen trotz Pflege kaum neue Triebe, und wir dachten, dass der Baum verloren sei. Doch Belladonna C30 (großes Mittel für Sonnenbrand) und Causticum C 30 (Mittel bei Brandwunden, vertrocknet und zusammen­gezogen wie eine Sehnenkontraktur), einmal nur ins Gießwasser gegeben, halfen prompt, wo alles schon verloren schien. Schon nach einer Woche setzten im späten Winter die ersten Austriebe ein, und nach wenigen Wochen stand er wieder in alter Pracht im Sprechzimmer, ja, eher schöner als früher, mit vollerem Laub. Man sieht an einzelnen Blättern, die den Sonnenstich überlebt hatten, noch letzte bleiche und braune Reste von seinem Leiden.

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    Bombyx (Prozessionsspinner)

    Bombyx 6: Raupen an Rosen

    Fraßstellen an Rosenknospen durch kleine, grüne Raupen. Rosen wurden mehrmals mit Bombyx besprüht. Es wurden keine weiteren Fraßstellen gesichtet und die Raupen blieben weg.


    Bombyx 6: Frostspanner

    Behandlungstag:

    08.06.2010

    Pflanze:

    Kirschbäume

    Standort:

    Garten

    Problem:

    Befall Frostspannerraupe

    Analyse:

    Bombyx processionea D6

    Behandlung:

    10ml auf 10l Wasser gießen

    Kontrolle Ergebnis:

    12.06. neue Blätter bilden sich an den Spitzen kein neuer Befall

                                       27.06. neue Triebe nicht befallen

    Mit Befall Sauerkirsche ohne Befall
    Süßkirsche ohne Befall Süßkirsche ohne Befall

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    Calcium carb.

    Calc.carb. D6: Ein im letzten Herbst gepflanzter Rhododendron litt bei der Hitzeperiode im Sommer arg. Er sah immer aus, als ob er ständig Wassermangel hätte. Ich hatte das Gefühl, dass er  sich in seiner neuen Umgebung noch nicht richtig verwurzelt  hat. Ich habe ihn dann einmalig mit Calc.c. D 6 (5 ml/10 l Wasser) gegossen und seither macht er einen ziemlich stabilen Eindruck. Mal sehen, wie er über den Winter kommt  und wie die Blüte im nächsten Frühjahr ausfällt. In meinem Garten experimentiere ich schon seit ein paar Jahren mit homöopathischen Mitteln und habe seither keine chemischen Mittel mehr gebraucht. Hier gibt es bestimmt noch viel zu erkunden, aber ich bin mir vollkommen sicher, dass die homöopathischen Mittel auch hier ein Segen sein können.

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    Calendula

    Calendula 6: Pickieren von Jungpflanzen

    Nach dem Pickieren wurden  junge Salat- und Tomatenpflanzen im Gewächshaus mit Calendula D 6 im Gießwasser gegossen.Sie erholten sich auffallend schneller und wuchsen prächtig an.

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    Champhora

    Camphora 6: Ameisen

    Mehrere Ameisenhäufen in der Wiese wurden mit Camphora durchdringend gegossen und die Ameisen verschwanden nach 1-2 Tagen vollständig. Ebenso wurde am Haus ein Holzbalken behandelt, der von Ameisen besiedelt war. Auch hier verzogen sie sich nach kurzer Zeit.

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    Carbo vegetabilis

    C 30: Bambus, Freiland, Südgarten, biol. dyn.Bewirtschaftung. Bambus bekam nach der Blüte braune Blätter - wollte nicht mehr (Spätsommer 2008); wurde 3 Wochen lang fast täglich mit Carbo veg.in Wasser gelöst gegossen; hat 2009 wieder normal ausgetrieben.

    Zierkirsche, Freiland, zeigte plötzlichen Wachstumsstop - kleine Blätter, früher Blattverlust im Frühjahr 2010 und Frühsommer 2010, Hitzeperiode, aber ausreichende Bewässerung. Hat sich nach gleicher Behandlung im Juli wieder erholt.

    Carbo vegetabilis/Arsenicum
    Habe mittlerweile selbst experimentiert bei einer Topfrose, die einzugehen drohte (Sommer). Kein erkennbarer Grund dafür, aber die Blätter wurden gelb und fielen ab und die Knospen vertrockneten. Habe zweimal je einen Globulus Carbo vegetabilis und Arsenicum, je C30, auf die Erde gelegt und übergossen. Und das Blätterfallen hörte sofort auf, dann kamen neue Blätter und mittlerweile gibt es auch neue Knospen! Die Wirkung der hom. Mittel kommt mir jedesmal wie ein Wunder vor!

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    Chrysoperla (Florfliegenlarve)

    Coccinella und Chrysoperla 6:

    Grüne Blattläuse an den Triebspitzen der Rosen: Coccinella 6 wurde gespritzt, und nach ca. 3 Tagen waren keine Blattläuse mehr zu sehen. Leider traten sie erneut auf, und eíne weitere Spritzung mit Coccinella half nicht. Dann habe ich mit Chrysoperla carnea gespritzt, und die Blattläuse waren weg und kamen bislang (ca. 3 Monate) an den behandelten Rosen auch nicht wieder.

    Wollläuse an Flieder: Flieder mit starkem Wolllausbefall wurde mit Chrysoperla 6 behandelt (5 ml auf 5 Liter Wasser). Das Mittel wurde mit dem Kochlöffel aus dem Eimer heraus auf den Flieder gespritzt. Nach einigen Tagen wurden die Wollläuse mit scharfem Wasserstrahl weggespritzt, was nach der Behandlung wesentlich besser ging als sonst. Im Unterschied zu vorher fand jetzt kaum Wiederbefall statt - erst nach 3-4 Monaten war eine erneute Behandlung nötig, die mit dem gleichen Ergebnis verlief.

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    Citricum acidum

    Citricum Acidum / Oxalicum Acidum

    D 6 gegen Unkraut: Nach Anweisung aus dem Buch habe ich versucht Acidum Oxalicum und auch Acidum Citricum , jeweils D6 als Herbizid anzuwenden. ( 3 Globuli ,10L Wasser, gegossen,2x innerhalb 24h )

    Leider konnte ich keine Reaktion bei den Pflanzen erkennen. Ich wäre sehr dankbar über einen Erfahrungsaustausch.

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    Coccinella

    Coccinella 6: Grüne Blattläuse an Rosen, wurden 1x mit Sprühflache besprüht, Rest wurde an die Wurzeln gegossen. Nach ca.1 Woche verschwanden die Blattläuse.

    Coccinella 6: Grüne Läuse an Rosentriebspitzen, 3x besprüht mit abnehmender Dosierung an laut Aussaatkalender günstigen Tagen. Läuse wurden weniger und waren nach14 Tagen ganz verschwunden.

    Coccinella 6: Weiße Fliege an Gerbera: Topfpflanze hat starken Befall von der Weissen Fliege. Giessen mit Coccinella 6 zeigte keine Wirkung. Nach 1x Besprühen der Blätter waren alle weissen Fliegen am nächsten Tag abgestorben. Der Befall wiederholte sich nach einer Woche, wobei eine einmalige Sprühbehandlung den gleichen Erfolg wie beim ersten Mal brachte.

    Coccinella 6: Schwarze Läuse auf Brombeeren, Rosen und Gurken wurden an 3 aufeinanderfolgenden Tagen gegossen und besprüht. Nach weiteren 3 Tagen waren keine Läuse mehr zu sehen.

    D6: Roseneibisch im Innenraum mit Blattlausbefall (grüne) wurden einmalig  mit Coccinella D 6 (3 Globuli auf 10 l Wasser) gegossen. Leider konnte kein nennenswerter Rückgang der Blattläuse festgestellt werden (evtl. hätte vielleicht mehrfach gegossen werden sollen – obwohl Kaviraj hiervon abrät). (SB)

    C30: Schwarze Blattläuse auf Schneeball. 3 Gl. in 10 l Wasser einmalig gegossen gegen schwarze Blattläuse auf Schneeball - es dauerte 2 Wochen, dann waren keine Blattläuse mehr da. (SB)

    C200: Blattläuse bei Rosen. Begiessung der Pflanze. Alle Blattläuse waren innerhalb von 2-3 Tagen verschwunden. Erst 3 Monate später musste erneut gespritzt werden, wieder mit dem gleichen Erfolg. (GP)

    Coccinella 6: Schildläuse an Kaktus:

    Behandlungstag:

    19.05.2010

    Pflanze:

    kl. Kaktus ca. 4cm groß

    Standort:

    Wohnung

    Problem:

    Befall Schildlaus

    Analyse:

    Coccinella sept.

    Behandlung:

    3 Tr. Auf 10ml Wasser

    Kontrolle Ergebnis:

    20.05. Schildlaus abgespühlt - haftet nicht mehr
    10.06. kein Befall

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    Coccus cacti

    Coccus cacti 6: Wollläuse.

    Kaktus (Zimmerpflanze) ist von Wollläusen befallen. Wird im Abstand von einigen Tagen 3 x mit abnehmender Dosierung mit Coccus cacti besprüht. Die Wollläuse wurden weniger und waren nach 14 Tagen ganz weg. Die Behandlung wurde an Tagen durchgeführt, die im Aussaatkalender dafür empfohlen werden.

    Coccus cacti C 30: Schildläuse

    Palme, in botanischem Garten, mit starkem Deckelschildlausbefall wurde 1x intensiv eingesprüht (1Globuli auf 1 Liter). Nach 6 Wochen waren ca. 90 % der Schildläuse abgestorben. Ihre urprünglich bräunliche Farbe war silbrig geworden, sie wirkten ausgetrocknet und ließen sich leicht entfernen.

    Euphorbie (Zimmerpflanze) 1 Globuli Coccus cacti C 30 wurde in den Topf gesteckt und anschließend gewässert. Es konnte bislang kein Rückgang der Schildläuse festgestellt werden.

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    Encarsia (Schlupfwespe)

    Encarsia 6: Befall von Weisser Fliege bei verschiedenen Kohlpflanzen. Eine Behandlung von 3 Spritzungen an 3 aufeinanderfolgenden Tagen brachte keinen Rückgang der Weissen Fliege.

    Encarsia 6: Weiße Fliege auf diversen Kohlpflanzen (Wirsing, Blumenkohl + Rosenkohl, je ca. 10 Pflanzen).
    Vorbeugendes Gießen mit Encar. 6 - gleich beim Pflanzen war also mehr oder weniger wirkungslos geblieben. Pflanzen hatten beim Setzen auch Gartenkalk in die Erde bekommen.
    Besprühen der Blattober- und unterseiten mit Encar. ca. 2 Tage nach Feststellung des Befalls führte innerhalb einer Woche nur zu einer schwachen Reduzierung. Die Pflanzen zeigten allerdings nur wenige gelbe Stellen und Blattverformungen (= bessere Widerstandsfähigkeit?). Danach Gießen mit selbst angesetzter Brennesselbrühe -> Befall innerhalb 2 Wochen so gut wie weg.Wetter warm + trocken (Mitte Juni 2010, Großraum Stuttgart)

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    Fungi comp. (bei versch. Pilzkrankheiten)

    Eine Erdbeeranlage wurde bei einem beginnenden Botrytisbefall (gelbe Flecken auf den Blättern) 2x innerhalb einer Woche mit Fungi comp. gespritzt. Trotz feuchter Witterung breitete sich der Pilz nicht weiter aus und befiel auch nicht die Früchte (im Gegensatz zu anderen Jahren, wo er sich unter solchen Wetterverhältnissen explosionsartig ausbreitete)

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    Fungi-No (Homöopath. Kombipräparat)

    Fungi-No wurde von einem neuseeländischem Landbauberater in mehrjährigen Versuchen im Obst-und Weinbau entwickelt. Es hat sich bei Apfelschorf und falschem Mehltau bewährt,wenn es vorbeugend vor und nach der Blüte, besonders vor warmen Regenperioden, mehrmals gespritzt wird. Zur Zeit laufen Versuche bei mehreren biologischen Winzern in Neuseeland, wobei die endgültigen Ergebnisse Mitte März nach der Weinernte vorliegen werden.

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    Helix tosta

    Helix tosta 6: Schnecken / Odenwald: Trotz meines Urvertrauens in die Homöopathie als Tierheilpraktikerin, hatte ich am Anfang ziemliche Zweifel. Ich säe mein Gemüse selbst bereits im Winter schon auf der Fensterbank aus. Später ziehen die kleinen Jungpflanzen in ein Frühbeet um und spätestens zu diesem Zeitpunkt musste ich sonst jeden Tag Schneckenkorn streuen, damit überhaupt etwas überlebt. In diesem Jahr testete ich Helix tosta. Wie im Buch beschrieben die 1. Gabe 10ml auf 10 Liter Wasser, die 2. Gabe nach einer Woche mit 5ml auf 10 Liter Wasser und die 3. Gabe wieder eine Woche später 2,5ml auf 10 Liter Wasser. Das Ergebnis war verblüffend. Bereits nach der ersten Gabe war keine Schnecke mehr zu sehen. Die Jungpflanzen blieben unversehrt. Später zogen die Pflanzen ins Freiland um und selbst da war lange Zeit Ruhe. Die Schnecken fraßen vereinzelte Pflanzen an und kamen am nächsten Tag nicht wieder. Probleme gab es erst mit dem Dauerregen der letzten Tage. Scheinbar verliert sich dann die Wirkung schneller. Ich mache gerade den Versuch, dass ich die Pflanzengruppen mit Hilfe eines Biotensors einmal in der Woche austeste, ob sie eine weitere Gabe benötigen. Über die Ergebnisse werde ich Sie auf dem Laufenden halten. Im Freiland habe ich den Eindruck, dass je nach Pflanzenart und Wetter die Gabe unterschiedlich schnell verbraucht ist. Für Gewächshäuser ist das Mittel ideal. Ich hatte es schon aufgegeben, Salat zu pflanzen. Selbst im Gewächshaus war immer alles abgefressen. Dieses Jahr startete ich noch einen Versuch aus Neugierde. Ich behandelte die Pflanzen nach dem Setzen wie beschrieben. 19 von 20 Pflanzen überlebten unversehrt und das fand ich überzeugend. Wir wohnen zwischen Heidelberg und Odenwald, falls das von der Gegend her noch interessant für Sie ist. (JM)

    Helix tosta 6: Erdbeeranlage von Biolandhof wurde kurz vor der Ernte an einem Blatttag (Aussaatkalender) mit Helix tosta 6 besprüht (umgerechnet 500 L /ha). Die Nacktschnecken, die sonst fast alle reif werdenden Früchte angefressen hatten, zogen sich ins Herz der Pflanze zurück und verspeisten nur vereinzelte von den innersten Früchte bis auf den Butzen. Aufallend war, daß sich vermehrt Weinbergschnecken (mit Haus) in der Anlage einfanden und die Nacktschnecken weniger wurden. Ca. 1 Woche später wurde an einem Fruchttag eine 2. Spritzung mit umgerechnet 800 L / ha durchgeführt. Diesmal wurde auch vermehrt in die Herzen der Pflanzen gesprüht. Der Effekt war, dass Frassstellen und Nacktschnecken noch weiter abnahmen und die verbliebenen Exemplare einen leblosen Eindruck machten. Helix tosta 6: Pflanzen wurden mehrfach gegossen (nur besprüht half es nicht). Bei dem sonst stark heimgesuchten Rucola blieben die Schnecken weg; bei Petersilie und Majoranhalf es nicht. Die Mittelwirkung ließ nach starkem Regen merklich nach und die Behandlung musste wiederholt werden.

    Helix tosta 6: Ich habe insbesondere die Erdbeeren mit dem Mittel gegossen. Schon am nächsten Tag waren fast keine Nacktschnecken mehr zu sehen, und es waren nur sehr wenige Erdbeeren angefressen. Nach einigen Wochen wurde die Gießung wiederholt, nachdem wieder einige Schnecken aufgetaucht waren, und danach waren sie wieder verschwunden.
    Auch ein Beet mit Salat und Kohlrabi,k im Wechsel gesetzt, wurde mit dem Mittel gegossen. Keine einzige Schnecke war am Salat, der Kohlrabi  jedoch wurde bis auf die Blattrippen niedergefressen. Es war keine Schnecke weit und breit zu sehen, insofern ist zu vermuten, daß es möglicherweise Mäuse waren, die den Kohlrabi angefressen haben, zumal Schnecken mit Sicherheit auch nicht die benachbarten Salatpflanzen verschmäht hätten. Kohlrabi an anderen Stellen im Garten, z.B. in der Mitte zwischen 2 Tomatenreihen, zeigt dieses Schadbild nicht.
    Auch die Bohnen wurden mit Helix tosta gegossen, und auch hier ist keine Schnecke zu sehen. - Helix tosta ist ein voller ERfolg, und ich werde es wieder einsetzen.


    Helix pomatia C 6 (ungeröstete Weinbergschnecke, man kann's ja mal probieren ...)
    Diverse junge Kohlpflanzen und nach Verblühen neu austreibende Flockenblumenstöcke gegossen.
    Ergebnis gleich Null. Bei Kohlpflanzen eher sogar anziehende Wirkung beobachtet.
    Wetter war wechselhaft, mit hin und wieder Schauern, aber nicht sehr und nicht dauernd nass, ca. Anfang August.

    Helix tosta 6: Gemüsegarten, der stark von Nacktschnecken heimgesucht wurde, wurde mehrfach gegossen und besprüht - bisher war kein Rückgang bei den Schnecken zu sehen.

    Helix tosta 6: Salat wurde im April direkt ausgesät und mit Folie abgedeckt und innerhalb 1 Woche 2x mit Helix tosta gespritzt.. Unter der Folie waren Nacktschnecken zu sehen, ohne dass es zu einem größeren Frasschaden kam. Der Salat brachte eine gute Ernte.

    Helix tosta 6: Mit Helix tosta D 6 gute Ergebnisse, kaum Schneckenbefall , aber nur bis die große Hitze kam. Danach habe ich (leider) immer abends meine Beete gewässert, was dazu führte,  dass sich seither die Schnecken nicht mehr durch Helix abhalten ließen. Durch das Wässern am Abend herrschten wohl ideale Bedingungen für die Schnecken. Im nächsten Jahr werde ich es mit morgendlichem Wässern versuchen und natürlich wieder mit Helix tosta.

    Helix tosta 6: Biologisch-organisch bewirtschaftete Gemüsebeete (ohne chemische Spritzmittel und Kunstdünger) wurden einmal mit Helix tosta gegossen. In den darauf folgenden Tagen nahmen die Nacktschnecken allmählich ab und verschwanden nach 1-2 Wochen ganz aus den Beeten. Auch im angrenzenden Gras wurde fast keine mehr gesichtet.

    Helix tosta 6: Vor einigen Wochen bezog ich das Schneckenmittel "Helix tosta" ich habe das Mittel drei Mal nach Anweisung 1x wöchentlich gegossen und muß sagen, bereits nach dem ersten Gießen waren keine Schnecken mehr zu sehen. Ich kann nur sagen ich bin mit dem Mittel bis jetzt sehr zufrieden.(C.M.)

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    Hepa sulphuris

    Hepa sulfuris C30: Bei Pilzbefall verwende ich schon seit einigen Jahren Hepar sulfuris C 30 (3 Glb. /10 l Wasser ) mit sehr guten Ergebnissen. Ein- zweimalige Anwendung reicht jedoch.

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    Hyssopus officinalis

    Hyssopus 6 bei einem ca. 20 Jahre alten Weinstock, Sorte unbekannt, aber damals gekauft als einer, der nicht gespritzt werden muss. Trauben ocker-gelblich-grün, wenn reif, ca. 1cm große Beeren. Mit Hyssop einmalig gegossen ca. Juni/Juli.
    Ergebnis: keinerlei kranke Blätter im Gegensatz zu bisherigen Jahren - obwohl mitten in konventionellem Weinbaugebiet mit intensivem Spritzen (Neckar, Stuttgarter Raum).
    Weniger Blätter insgesamt, d.h. man musste dieses Jahr kaum welche wegbrechen, damit die Trauben Licht bekommen.
    Trauben viel früher reif als in sonstigen Jahren und sogar süß! Deutlich weniger Faulen nach Anstechen von Wespen etc.. - Alles trotz viel trübem, regnerischem und nicht gerade warmem Wetter.

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    Insect. comp. (Homöopath. Präparat aus Nützlingen)

    Schwarze Läuse bei Stangenbohnen: Stangenbohnen waren sehr stark von schwarzen Läusen befallen. Die Pflanzen wurden 3 x im Abstand von 4 Tagen mit Insect comp.besprüht und mit dem Rest in der Spritze gegossen. Die Läuse wurden von Mal zu mal weniger und starben ab.

    Da manche Nützlinge wie Coccinella und Chrysoperla larva viele verschiedene Schädlingen vertilgen, wie Blatt-Woll-und Schildläuse, sowie Spinnmilben, Thripse, Weiße Fliege,kleine Raupen und Käferlarven, wird es sich in der kommenden Saison zeigen,ob dieses homöopathische Kombimittel ein so grosses Wirkungsspektrum hat.

    vorher nachher

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    Latrodectus mactans (Schwarze Witwe)

    Latrodectus mactans 6: Rosen - Knospen und Blütenstiele waren voll besetzt mit grünen Läusen. Einmal besprüht mit Latrodectus bei sonnigem Wetter (Dosierung 1 ml auf 1 Liter) - nach 3 Tagen sind die Läuse aufgetrocknet; sehen silbern und durchsichtig aus.

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    Ledum

    Ledum D6: Läuse: Kurz meine (erste) Erfahrung in der hom. Behandlung von Pflanzen: Starker und immer wiederkehrender Blattlausbefall (grüne Blattläuse, wenige schwarze) an einer Weinraute - Nützlinge haben keinen nachhaltigen Erfolg gebracht. 3 Globuli Ledum D6 in ca. 300 ml Wasser aufgelöst und über mehrere Tage verteilt die Pflanze damit schluckweise gegossen. Die ersten Tage häufger, abnehmende Tendenz. Nach ca. 1 Woche keine Blattläuse mehr zu entdecken, der Status hält jetzt seit 4 Wochen an.

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    Ocimum (Basilikum) bei Tomaten

    Ocimum 6: Alle 2 - 3 Wochen, -je nach Zustand der Pflanzen - sprühe ich die Pflanzen mit 10 ml auf 1 Liter Wasser.: Salat und Erdbeeren mit Helix tosta, Kohlrabi mit Camphora gegen Ameisen und nun auch die Tomatensetzlinge mit Ocimum basilikum 6. Die Tomaten stehen bisher gut da, nur hin und wieder ein braunes Blatt. Aber das ist für diese Zeit noch normal, da meine Tomaten in den letzten Jahren erst sehr spät mit Braunfäule zu kämpfen hatten.

    Ocimum 6: Tomaten bekamen alle 3 Wochen Ocimum 6 ins Gießwasser. Präparat wurde vorher in einem Deckelglas mit Wasser intensiv verschüttelt und dann in die Gießkanne gegeben. Die Tomatenpflanzen blieben gesund und gaben eine gute Ernte. Erst ganz am Schluss zeigte sich auf einigen Früchten etwas Braunfäule. Im Vorjahr wurde bereits das Kraut befallen, was einen totalen Ernteverlust zufolge hatte.

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    Salicylicum acidum

    Sal. acid C 30: Blattläuse (schwärzlich) auf Buschbohnen (ca. 15 Pflanzen) und Stangenbohnen (ca. 10 Pfl.),beide schon mit begleitenden Ameisen.
    Befall noch auf einzelne Stengelabzweige beschränkt, dort aber Läuse dicht auf dicht (leider keine Fotos - beim nächsten Mal).
    Anwendung von Sal-ac C 30, ca. 10 Globuli in 1/2 L Wasser aufgelöst und Pflanzen damit besprüht (nicht nur befallene Stellen, sondern ganze Pflanze, Blattober- und unterseiten besprüht).
    Tageszeit der Anwendung: früher Abend
    Wetter heiß + trocken (Juni/Juli 2010, Großraum Stuttgart)
    Wirkung: innerhalb von 2 Tagen starker Rückgang! Dafür Ohrenzwicker auf Bohnen zugenommen (die schaden ja aber nicht) Da inzwischen (ca. 3-4 Tage) die anfangs nicht befallenen (und nicht behandelten) Buschbohnen auf der anderen Seite des Beets auch Läuse bekamen, erneute Bahandlung dieser und nochmalige Behandlung der vorigen, da noch Reste von Läusen dort: Befall verschwand komplett und seit ca. 3 Wochen ohne weitere Behandlung oder sonstige Maßnahmen o.k.

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    Schellack

    Schellack 6: Schildläuse an Kiwibeeren (Topfpflanze, draußen) wurden bei starkem Schildlausbefall mit Schellack 6 innerhalb 1 Woche 2 x gegossen und besprüht. Die Schildläuse wurden weniger und deren Deckel platzte auf.

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    Symphytum (Beinwell)

    Symphytum: abgebrochene Äste
    Jedes Mal bin ich erstaunt wie gut Brüche an Ästen mit Symphytum verheilen. Ich schiene die an- oder abgebrochenen Äste, entferne alle Blätter und behandle sie mit Symphytum. Nach einiger Zeit sind die Bruchstellen wieder zusammengewachsen.

     

    Tanacetum vulgare (Rainfarn)

    Tanacetum 6: Dickmaulrüssler an Rhododendren - stark geschwächte Pflanzen(kümmerlicher Austrieb, Blätter wurden braun, rollten sich zusammen, spärliche Blüten) wurden im Abstand von 3-4 Tagen 3x mit abnehmender Dosierung gegossen /1 Kanne pro Stock. Ca.14 Tage nach Beginn der Behandlung setzte ein erstaunlicher Kräfteschub ein; die Pflanzen stehenmittlerweile prächtig da und strotzen vor Lebensfreude. Bisweilen finden sich noch von den Käfern angeknabberte Blätter - hier wird jetzt noch durch Sprühen versucht ob sich diese vertreiben lassen.

    Tanacetum 6: Dickmaulrüssler: Blattfraß an immergrüner Staude mit ledrigen Blättern und gelben Blüten (Name nicht bekannt).Wurde 2 x im Abstand von 14 Tagen besprüht. Es konnte keine Wirkung festgestellt werden, die zu einem Rückgang weiterer Fraßstellen geführt hätte.

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    Thuja

    Thuja 6: Zimmerpflanze mit Spinnmilbenbefall

    Elefantenfuss hatte starken Spinnmilbenbefall. Abgestorbene Blätter wurden abgeschnitten; neu ausgetriebene Blätter hatten erneut Befall. Pflanze wurde mit Thuja 6 einmal gegossen,Spinnmilben verschwanden nach einigen Tagen.

    D6: Zimmerpflanzen mit Schildlausbefall
    Mehrfach mit Thuja im Gießwasser (Menge und Dosierung unbekannt) gegossen
    innerhalb von 2 Tagen war keine Bewegung mehr erkennbar – nach 14 Tagen waren die Schildläuse alle abgestorben. (SB)

    Thuja 6: Kräuselkrankheit: Pfirsichbaum mit befallenen Blättern wird gespritzt und gegossen; nach 14 Tagen wird nochmals gegossen. Kranke Blätter fallen ab und der neue Austrieb bleibt gesund.

    C200: Kräuselkrankheit bei Pfirsichen
    Roter Pfirsichbaum mit krankhaften Veränderungen (an große, hässliche Warzen erinnernd) an den Blätter, 4 Globuli in Wasser gelöst und damit die Wurzeln begossen - nach kurzer Zeit normale Entwicklung mit reicher Pfirsichernte. (SD)

    C30: Raupen auf Johannisbeeren: 3 Globuli auf 10 l Wasser einmalig gegossen gegen Raupen auf Johannisbeeren - nach einer Woche waren keine weiteren Fraßprobleme mehr feststellbar. (SB)

    D6: Schlangenminiermotten: Diese Tierchen hatten in den letzten Jahren immer ihre Spuren in den Blättern meiner Schleifenblumen hinterlassen, die Blätter sahen dann aus wie Pergamentpapier und bei starkem Befall gingen die Pflanzen ein. Dieses Jahr habe ich sie beim ersten Entdecken des Befalls einmalig mit Thuja D 6 (5 ml/10 l Wasser) gegossen und der Spuk war vorbei.

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    Tropaeolum (Kapuzinerkresse)

    Tropaeolum 6: Bei einer 30-jährigen Zirbelkiefer, die starken Wolllausbefall hatte, wirkte ein einmalige  Spritzung und einmaliges Gießen mit Tropaeolum  D 6 (5 ml/10l Wasser) hervorragend (nach ca. 1 Woche).

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    Zincum metallicum

    Zincum C 200: bei Erfrierungen
    Eine Hibiskuspflanze (ca. 2 Jahre alt) in einer Wohnung wurde an einem Wintertag für kürzere Zeit versehentlich der sehr kalten Außenluft ausgesetzt, so daß die Blätter geschädigt wurden und anschließend völlig saft- und kraftlos herunterhingen. Die Pflanze wurde mit Zincum C 200 behandelt, d.h. es wurden 3 Globuli in Wasser aufgelöst und der Hibiskus damit gegossen. Am nächsten Morgen war nicht mehr der geringste Schaden an der Pflanze zu erkennen, sämtliche Blätter standen wieder in vollem Saft.

    Das gleiche Experiment konnte später wiederholt werden. Aufgrund eines Kälteeinbruchs waren zwei junge Hibiskuspflanzen erfroren und daraufhin bis auf den Stumpf mit winzigen Blättern (ebenfalls erfroren) zurückgeschnitten worden. Die eine Pflanze wurde einmalig mit zwei Globuli Zincum C 200 behandelt, die im Gießwasser aufgelöst wurden. Die andere Pflanze wurde nur mit Wasser gegossen. Nach zwei Tagen hatte sich nur die behandelte Pflanze von ihrem Frostschaden erholt und bildete bereits neue Blätter. Die andere blieb erfroren. -  Interessant wären jetzt Versuche mit anderen frostemfindlichen Pflanzen und ev. die Behandlung von frostgeschädigten Obstblüten.

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    Die im Forum beschriebenen höheren Potenzen sind nun auch bei uns erhältlich. Es handelt sich dabei um homöopathische Präparate, die ausschließlich für die Behandlung von Pflanzen und Boden bestimmt sind.

    Liste aller verfügbaren Homeoplant-Mittel
     

     

     

     







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