Ein Brief aus Afrika

von Jeremy Sherr
   

Ulcus cruris

Liebe Freunde,

ich schreibe diesen Brief aus Tansania, Afrika. Es ist heiß heute, etwa 38 C, aber der Morgen war kühl und klar, und auf den Hängen des Kilimandscharo liegt frischer Schnee. Wie üblich gibt es weder Wasser noch Strom, aber daran gewöhnt man sich.

In der Klinik hatten wir heute Morgen einen Syphilisfall. Nicht das theoretische Syphilis-Miasma, sondern eine Frau mit großen Geschwüren an den Beinen, die jeweils etwa 5-7 cm groß und äußerst schmerzhaft waren. Sie beschrieb es als „Hölle auf Erden“ und meinte, es sei sogar noch schlimmer als AIDS. Die Geschwüre begannen vor 18 Jahren, als sich mit Syphilis infizierte. Sie schied Eiter und Blut aus, was schnell mit einem nicht bekannten Arzneimittel unterdrückt wurde. Die Schmerzen und die Geschwüre breiteten sich dann auf die Beine aus und setzten sich dort fest. Der penetrant-faulige Geruch der Geschwüre durchzog den ganzen Raum - wir mussten uns die Nasen zuhalten. Ich dachte an Kent, der von den Mercurius-Gerüchen spricht, die damals jeder Arzt zu riechen bekam. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals damit konfrontiert werden würde - aber hier in Afrika gibt es alles: Aids, Syphilis, Lepra, Skrofulose, Tuberkulose ... Aber ich will ganz von vorn beginnen.

Ich zog am 17. November 2008 nach Tansania um. Drei Monate später folgte Camilla mit unseren drei kleinen Kindern. Dies war der Beginn eines neuen Kapitels in unserem Leben, unserer Mission, AIDS in Afrika mit klassischer Homöopathie zu behandeln. Damals wussten wir noch nicht, wo wir leben würden, wie wir neue Kliniken eröffnen sollten und welche Hindernisse sich uns in den Weg stellen würden. In vielerlei Hinsicht waren wir naiv, aber das war wahrscheinlich gut so.

Unsere Reise begann eigentlich schon 10 Jahre früher, denn ich hatte schon jahrelang davon geträumt, genau das zu tun. Nach meinem Studium lehrte ich an der der Dynamis Schule die homöopathische Behandlung von Epidemien und Miasmen. Doch war ich mir sehr wohl bewusst, dass dieses Wissen hauptsächlich theoretisch war. Nachdem ich bei vielen kleineren Epidemien wie Kinderkrankheiten und Grippe Erfahrungen gesammelt hatte, wollte ich mich als Profi der Herausforderung stellen, eine große Menschengruppe mit einem kollektiven Leiden – sprich: einem Miasma – zu behandeln (§ 103).
Noch wichtiger war mir, dass ich bereits mehrere AIDS-Fälle im Westen behandelt und erlebt hatte, was man mit Homöopathie erreichen kann. Eine homöopathische Behandlung ist bei AIDS besonders Erfolg versprechend, weil sie das Immunsystem stärkt. In Afrika leiden schätzungsweise 28 Millionen Menschen an dieser Krankheit, und meine Frau und ich hielten es ebenso für unsere Pflicht wie für unser Privileg, alles zu tun, was in unserer Macht stand, um zu helfen. Ich bin – wie meine Eltern und Großeltern - in Afrika geboren, so war es wie eine Rückkehr nach Hause.

Mein ursprünglicher Plan war, mich ganz auf die Forschung zu konzentrieren. Ich wollte eine „wasserdichte“, ethisch-basierte Forschung initiieren, die der Welt zeigen sollte, was die Homöopathie bei AIDS erreichen kann. Meine Kollegin Tina Quirk und ich verbrachten zehn Jahre damit, Protokolle zu schreiben, uns nach potentiellen akademischen Partnern umzusehen und Gelder zu beantragen. Leider war das einzige Ergebnis unserer Bemühungen eine permanente Enttäuschung. Wir stellten fest, dass es viel Geld für Aids und Afrika gab, aber nichts für die Homöopathie. Von Bill Gates bis zur UNESCO, von VIPs bis zu gemeinnützigen Organisationen - überall war die Antwort: „Leider sind wir gerade nicht zu erreichen, und am besten lassen Sie uns in Ruhe!“ Sogar die homöopathischen Forschungs-Organisationen suchen sich lieber „interessantere“ Projekte. Schließlich wurde uns klar, dass es - mit oder ohne Finanzierung oder Forschungsmöglichkeiten – an der Zeit war, aufzustehen und etwas zu tun. Also taten wir es. Zum Glück habe ich in meiner Frau eine wackere homöopathische Mitstreiterin.

Zwei Jahre später: wir haben nichts bereut! Es ist eine phantastische Reise zu Erfüllung, Wundern, Frustrationen, Hindernissen, Politik, Krieg und Entdeckungen, die letztendlich zum Erfolg geführt hat. Heute haben wir zehn Kliniken auf dem Land; wir haben 1200 Patienten behandelt und ich arbeite im örtlichen Krankenhaus. Die Patienten kommen in Scharen in unsere Kliniken und wollen mehr Homöopathie; die Ärzte fragen uns, was wir da machen. Wir kennen AIDS in Afrika inzwischen so genau wie einen guten Freund und konnten die Behandlung spezifizieren und verbessern. Tatsächlich ist die Behandlung von AIDS mit klassischer Homöopathie fast der einfachere Teil unseres heutigen Lebens, und die Wunderheilungen werden mit der Zeit nicht weniger. Unsere Erfolgsquote liegt zwischen 90 und 95%.

Oft werden wir Homöopathen gefragt, warum afrikanische Patienten so gut auf die homöopathische Behandlung reagieren. Überraschenderweise kommt man tatsächlich viel schneller zu positiven Behandlungsergebnissen als im Westen. Nach 1-2 Wochen verzeichnen die meisten Patienten eine Besserung aller Symptome; sie haben mehr Energie und einen besseren Appetit; sie nehmen an Gewicht zu, und auf ihren Gesichtern liegt ein strahlendes Lächeln.

Malaria Fälle bessern sich gewöhnlich in ein oder zwei Tagen. Wir haben keine Erklärung dafür. Die Leute hier sind vielleicht noch mehr mit ihrer Energie verbunden, mit der Erde und mit ihrem Körper; vielleicht gab es auch vor ihnen weniger Generationen, die allopathische Unterdrückung erfahren haben (obwohl es diese heutzutage sicherlich gibt), oder es liegt an unseren westlichen „verkopften“ Homöopathen und Patienten, die ein Hindernis für eine schnelle Genesung darstellen. Auf jeden Fall erzielen wir in Afrika mit homöopathischen Mitteln schnelle und sanfte Behandlungsergebnisse und ihre Wirkung hält mindestens zwei Jahre lang an. Aus dieser Quelle speist sich unsere Zufriedenheit und Ausdauer.
Patienten in Afrika scheinen auf eine Vielzahl von Mitteln zu reagieren. Daraus ergibt sich eine große Bandbreite von homöopathischen Behandlungsansätzen, von Klassischer Homöopathie bis hin zu Kombinationsmitteln, ungeprüften Mitteln und Radionik – alles  scheint zu helfen. Wir haben all dies auch im Westen erlebt, aber das Phänomen, dass „das  erste Mittel am besten hilft“ zeigt sich hier viel offensichtlicher. Obwohl einige unerfahrene Entwicklungshelfer in das Projekt eingebunden waren, arbeiteten sie gut mit.

Die Hauptprobleme sind jedoch: die Weiterführung eines Falles zu einer zweiten und dritten Verordnung und die Auffindung der Mittel, die tief in das Kernproblem der Epidemie eindringen: nach den Wurzeln zu suchen und nicht nur die Zweige zu behandeln. Wir versuchen, zur kollektiven Empfindung der Krankheit vorzudringen. Es gibt viele Mittel, die einen sofortigen Heilimpuls setzen; je genauer jedoch das Mittel gewählt ist, desto tiefer ist seine Wirkung und desto länger hält sie an - und umso besser können wir verstehen, was hier wirklich vorgeht.

Man könnte sich fragen, warum wir auf die klassische Homöopathie bestehen, wenn es auch andere „Methoden“ gibt, mit denen AIDS in Afrika erfolgreich behandelt werden kann. In erster Linie, weil sie besonders effizient ist. Zweifellos erzielen auch andere Methoden gute Ergebnisse, aber wir sind klassische Homöopathen. Dies ist unser Weg, den wir aus philosophischen und praktischen Gründen gewählt haben. Wir wollen Mittel prüfen und verstehen. Wir möchten die Krankheit wahrnehmen und unsere Mittel individuell verordnen. Wir möchten nicht nur unsere Arzneimittel, sondern auch unsere Wahrnehmung potenzieren, um zu lernen, zu wachsen und unsere individuelle Reise zu einem größeren Ganzen zu verfolgen. Die klassische Homöopathie ist nicht nur eine Therapie. Sie besteht nicht nur in der Verordnung potenzierter Mittel. Sie ist eine Lebensform.
Das ist unsere persönliche Entscheidung. Wir respektieren jeden, der hierher kommt und Menschen mit natürlichen oder potenzierten Heilmitteln hilft. Wir brauchen weiß Gott mehr als eine Person oder eine Methode, die helfen kann. Wir haben ausgezeichnete Verbindungen mit mehreren Projekten in Afrika, einschließlich Dar es Salaam im Südosten Tansanias, Swasiland, Kenia, Ghana, Botswana und Südafrika. Wir unterstützen uns gegenseitig: wir sind eine Familie mit einer gemeinsamen Mission.


In der Klinik

Ihr habt nach unserem Tagesablauf gefragt. Meistens müssen wir erstmal unseren Übersetzer Roger, den Rasta, in der ganzen Stadt suchen, dann machen wir die Runde zu unseren verschiedenen Kliniken; einige in den Slums, andere auf dem Land. Wir nehmen unsere Medikamentenbox mit, packen sie dort aus und sitzen dann unter einem Baum oder in einer winzigen, heißen „Sauna Ambulanz“, oder wir besuchen die Patienten zu Hause, wenn sie zu krank sind, um zu uns zu kommen. Die Fahrerei ist ein Problem. Im Moment haben wir nur ein Auto, so dass unser Fahrer fast den ganzen Tag damit zubringen muss, zwischen Kliniken, Hausbesuchen und Schülerbeförderung hin und her zu fahren.

Obwohl unser Haus komfortabel ausgestattet ist, mussten wir uns an lange Perioden ohne Strom und Wasser gewöhnen. Mit Mückenstichen müssen wir leben, es gibt keine andere Wahl. Ab und zu fahre ich in den Westen, um Patienten zu behandeln, zu unterrichten oder Gelder für unser Projekt zu beschaffen, aber meistens sind wir die ganze Zeit hier. Camilla ist kaum einmal weg gewesen, seit wir hier sind, und hat viele Ambulanzen aufgebaut und Patienten behandelt. Sie arbeitet in den Slums und macht Hausbesuche; ich fahre zu den weiter entfernten Dörfern oder ins Krankenhaus.
Einige freiwillige Helfer kamen für zwei-wöchige Praktika oder halfen auch für mehrere Monate in der Klinik. Sie wurden in unserem „Hahnemann-Fünf-Sterne-Hotel“ untergebracht. Unsere Kinder gehen auf die internationale Schule und haben Spaß an den vielen neuen Erfahrungen. Die größten Hindernisse für unser Projekt sind der Mangel an finanzieller Unterstützung, die Bürokratie, die allopathischen Feinde und die hiesige Bevölkerung, die es für ihre Pflicht hält, uns von allem Geld, das wir besitzen, zu erleichtern. Für sie sind wir alle Bill Gates und sie sind Experten darin, die „Mazungu“ (die Weißen) um ihr Geld zu bringen. Da führt kein Weg dran vorbei.

Die Eröffnung einer Klinik ist hier kein Problem, denn es ist kein Rückgang der AIDS-Erkrankungen zu verzeichnen. Unsere Erfolge haben sich weit und breit herum gesprochen und die Dorfvorsteher erkundigen sich bei uns ständig nach den vielen PLWHA (Menschen mit HIV / AIDS) aus ihrer Region. Ärzte und Krankenhäuser reagieren überrascht und interessiert. Für die freiwilligen Helfer haben kurze Besuche bei uns gewiss einen pädagogischen Effekt, aber um das Projekt voran zu bringen, brauchen wir Helfer, die langfristig mitarbeiten können. Wir müssen unsere Infrastruktur erweitern. Das bedeutet, wir müssen Geldmittel beschaffen und uns um die Organisation kümmern; beides Dinge, die ich tun kann, die ich aber nicht besonders gern mache. Wir haben mit der Ausbildung von Tansaniern hier vor Ort begonnen; zwei Studenten absolvieren sogar ein Vollzeit-Studium in Homöopathie.

Die Fälle, die wir hier haben, sind sehr verschieden von denen, die wir bisher gewohnt waren. Es gibt keine Modalitäten, keine seltsamen, seltenen und besonderen Symptome und kaum Gemütssymptome. Die wichtigsten emotionalen Symptome sind die immer wiederkehrenden Themen: „Ich habe Hunger!“ „Ich habe kein Geld, um mir etwas zu essen zu kaufen!“ „Ich kann das Schulgeld nicht zahlen!“ und „Was wird aus den Kindern, wenn ich sterbe?“. Das ist die ganz alltägliche Tragik. Wir sind uns einig, dass nach so vielen Jahren des Umgangs mit übermäßig emotional befrachteten Fällen eine Arbeit mit nicht emotional besetzten Fällen sehr erleichternd ist. Diese Fälle sind gleichzeitig einfach und schwierig, unkompliziert und problematisch; sie sind einseitig und ohne zwei gottgegebene Hilfsmittel kaum zu ergründen: das erste ist die Entdeckung des Genius epidemicus, wovon ich später berichten werde, das andere sind die Träume.

Immer, wenn wir die Patienten nach ihren Träumen fragen, breitet sich ein Lächeln der Zufriedenheit und Anerkennung auf ihren Gesichtern aus. „Dieser Arzt weiß, wo er suchen muss!“ Afrika lebt in einem Traum. Seine Wurzeln liegen in der dunklen Welt der Geheimnisse und der Magie. Durch die Interpretation der Träume und ihre Verbindung mit unserem ganzheitlichen Verständnis können wir die Fälle erschließen und das Mittel finden. Inzwischen gelingt es uns, einfach nur über die Träume zu diagnostizieren, ob ein Patient HIV-positiv ist oder ob er unter ARV (antiretrovirale Medikamente zur Behandlung von HIV) steht.

Unser System basiert auf der Bönninghausen-Methode. Wir nehmen die großen Allgemein- Rubriken, um uns einen Überblick zu verschaffen, dann picken wir die „Rosinen aus dem Kuchen“, um das Mittel zu individualisieren. Wir sind froh, dass wir mein „Repertory of Mental Qualities“ haben, ein Repertorium der geistig-emotionalen Themen im Bönninghausen-Stil. Wir verwenden Rubriken wie „Geld“, „Opfer“, „Wasser“ oder „Schlangen“ auf einer realen, alltäglichen Basis. Eine weitere Software, die ich entwickelt habe, „The Dynamic Case Taker“ (die „Dynamische Anamnese“), ist uns ebenfalls äußerst hilfreich beim Auffinden, Sammeln, Speichern und für die gemeinsame Nutzung von Fällen.

Ihr habt gefragt, welche Potenz wir verwenden. In 90% unserer Arbeitszeit geben wir die C 12 täglich. Das hat mehrere Gründe. Aids ist eine schwere Krankheit und es sind viele Heil-Hindernisse zu überwinden. Die Bevölkerung würde es nicht verstehen, wenn wir nur eine Einzeldosis geben würden; schlimmer noch - sie könnte es für Zauberei halten. Außerdem haben wir nicht so viele Medikamente; daher finden wir es am besten, eine Potenz von jedem Mittel vorrätig zu haben. Einige homöopathische Apotheken waren so freundlich, uns Arzneimittel zu spenden: Helios in Großbritannien, Cemon in Italien, Neot Shoshanim in Israel, Hahnemann Labs und Hylands in den USA.

Armut führt zu AIDS und AIDS führt zu Armut. Dies ist Teil seiner psorischen Wurzeln. Die meisten Patienten, die wir zu sehen bekommen, sind Witwen. Aufgrund der Armut und des Mangels an Ressourcen reisen die Männer zum Arbeiten in weit entfernte Städte und da bleiben sie für ein halbes Jahr bis ein Jahr. Dort schlafen sie mit Prostituierten, meist jungen Mädchen, die „arbeiten“ müssen, um zu überleben. Wenn sie an Weihnachten zurückkommen, infizieren sie zuhause zwei oder drei Frauen. Die Männer gehen selten zum AIDS-Test, weil AIDS ein tödliches Stigma ist. Sie würden lieber sterben, als andere wissen zu lassen, dass sie Aids haben. Wenn der Ehemann stirbt, weiß jeder, dass seine Frau infiziert ist, und dann ist es natürlich „ihre Schuld“. Die Familie des Mannes nimmt ihr all ihren Besitz und behauptet, sie hätte den bösen Blick. Sie steht allein da mit vier Kindern, von denen möglicherweise zwei HIV-positiv sind, ohne Haus, ohne Einkommen und zu schwach zum Arbeiten. Diese AIDS-Witwen sind unsere Patienten.

In dieser Situation ist die Energie der Schlüssel zum Überleben. Wenn eine Frau durch die Krankheit zu sehr geschwächt ist, kann sie nicht auf dem Feld arbeiten, weil das eine heiße und schwere Arbeit ist. Die Folge davon ist, dass Mutter und Kind entweder sterben oder auf die Barmherzigkeit von einem der vielen korrupten Waisenhäuser angewiesen sind. Wenn die Patienten also nach einer Woche mit „viel mehr Energie“ wieder kommen, ist das lebensrettend.

Sobald es den Patientinnen wieder so gut geht, dass sie arbeiten können, bleibt immer noch das Problem, wo sie ihre Kinder lassen können. Wegen des Stigmas wird ihnen niemand helfen; die Großfamilie, die seit Jahrtausenden funktioniert hat, ist in ihren Grundfesten erschüttert. Als Camilla einen Hausbesuch machte und ein dreijähriges Kind vorfand, das auf ein Einjähriges aufpassen sollte, entschloss sie sich, in unserer Klinik eine Tagesstätte für die Kinder von AIDS-Witwen einzurichten. Wir haben jetzt fünfundzwanzig Kinder hier, die täglich zwei gute Mahlzeiten bekommen und eine Ausbildung erhalten, die für sie sonst nie erreichbar gewesen wäre. Wir führen auch Ernährungskurse durch und beschaffen bei Bedarf kostenlose Brillen, die von westlichen Homöopathen gespendet werden. Die Homöopathie muss zunächst die Heilhindernisse beseitigen, sonst kann die Heilung nicht von Dauer sein.



Kinder-Zentrum

Die Forschung und die Erhebung von Daten gehören noch immer zu unseren wichtigsten Aufgaben. Bis jetzt ist das noch ein Traum, ein Ziel, dass wir mit etwas Glück erreichen können, denn die Datenerhebung ist der Schlüssel zur Forschung.

Ich möchte hier klarstellen, dass man aus verschiedenen Gründen nicht behaupten kann, man hätte AIDS geheilt. Zunächst einmal gibt es keine solche Terminologie in der Schulmedizin, sie existiert einfach nicht. Ich kann vielleicht davon ausgehen, dass ein Patient, der fünf Jahre lang beschwerde- und virenfrei ist, erwiesenermaßen geheilt ist. Aber wir haben in den meisten Fällen höchstens Follow-ups über zwei Jahre, und wenn ein Patient solange symptomfrei geblieben ist, gilt das nur als Einzelfall.

Der übliche Standard-Test für AIDS ist der CD4-Zellzahl-Test, bei dem die Menge der T-Lymphozythen im Blut untersucht wird, um die Stärke des Immunsystems zu bestimmen(1). Wir halten diesen Test für einen relativ schwachen Indikator - eine Auffassung, die wir mit vielen allopathischen Ärzten teilen. Er ist nicht nur ungenau, sondern zeigt auch ausschließlich die Menge der CD4-Zellen, nicht aber deren Qualität. Oft sinkt die CD4-Zellzahl nach einem gut gewählten Mittel, obwohl die Patienten berichten, dass es ihnen viel besser geht. Ein paar Monate später beginnt sie zu steigen, und nach drei bis zwölf Monaten zeigt sich oft ein unglaublicher Anstieg der CD4-Zellen. Ich erkläre oft bildlich, dass die CD4-Zellen wie Soldaten sind. Der Test zählt zwar die Anzahl der Soldaten, kann aber nicht sagen, wie viele von ihnen keine Arme oder Beine haben, d.h. nicht einsatzfähig sind. Auf das homöopathische Mittel hin sterben die kranken Zellen ab, während sich die gesunden langsam erholen und vermehren.

Während sich AIDS-Patienten im Westen einmal im Monat einem CD4-Test unterziehen, findet dieser bei den Menschen in den Dörfern, wo wir arbeiten, gewöhnlich nur ein- oder zweimal im Jahr statt. Das Krankenhaus ist weit weg, der Transport ist teuer, und selbst wenn sie untersucht werden, werden die Ergebnisse in der Klinik oft nicht aufgeschrieben. Die Patienten vergessen fast immer, ihre Testergebnisse zu uns mitzubringen. Um Daten korrekt zu erheben, müsste man in einem Krankenhaus arbeiten. Die gute Nachricht ist, dass ich nach zwei Jahren Kampf um die entsprechenden Genehmigungen jetzt in einem Krankenhaus arbeite! Also - die Möglichkeiten sind da, aber die Zeit vergeht langsam in Afrika und man braucht viel Geduld.

Der HIV-Viruslast-Test ist etwas anderes. Er scheint gut und effizient zu reagieren, aber wir können nicht sicher sein. Der Viruslast-Test ist sehr teuer, ca. 80 Dollar. Krankenhäuser und Kommunen können sich das nicht leisten und daher wird er nur sehr selten durchgeführt (im Westen werden bei den meisten AIDS-Patienten regelmäßig Viruslast-Tests gemacht). In den wenigen Fällen, wo unsere Patienten einen Viruslast-Test gemacht haben, hatten viele das überraschende Ergebnis „kein Virus gefunden“. Das ist recht erstaunlich und die Ärzte waren ratlos. Normalerweise wird das dann so interpretiert, dass das Virus nur nicht nachweisbar sei und im Knochenmark, im Gehirn oder in der Leber versteckt sei. Dennoch könnten diese Ergebnisse langfristig schlüssige Beweise liefern. Ich wünschte, wir könnten diese Tests in unsere Datenerfassung bzw. Forschung aufnehmen, aber ohne Mittel für langfristige Forschung gibt es nicht viel, was wir beweisen können. Einzelfälle beeindrucken niemand.

In der Forschung muss man Daten vorlegen können. Es gibt zwar einige kleinere homöopathische AIDS-Studien, aber diese werden von der Industrie als schlecht geplant und daher bedeutungslos abqualifiziert. Ohne Forschungsergebnisse kein Geld und ohne Geld keine ernsthafte Forschung. Das ist das „Dilemma“ der homöopathischen Forschung. Der eigentliche Grund ist jedoch, dass die meisten Institutionen Angst haben, sich mit der Homöopathie zu liieren. Selbst wenn wir Geld hätten, bräuchten wir es zunächst für die ethische Anerkennung. Dies kann bis zu zwei Jahren dauern, und wir müssten  natürlich einen akademischen Partner finden. Man muss außerdem vorsichtig sein und seine Pläne nicht zu früh bekannt machen, weil die Feinde der Homöopathie versuchen werden, jede Art von Forschung zu unterbinden.

Trotzdem sieht nicht alles nur düster aus. Ich arbeite mit anderen afrikanischen Projekten zur AIDS-Forschung zusammen, und diese kommen voran. Die Forschung wird florieren und der Erfolg der Homöopathie wird sich erweisen; es geht nur so schrecklich langsam. Ich bin inzwischen zu dem Schluss gekommen, dass die Forschung nicht das Wichtigste ist, um die Welt von der Homöopathie zu überzeugen - es sind die Medien; aber wir kämpfen an allen Fronten.

Meine persönliche Forschung konzentriert sich auf die Suche nach dem „Genius epidemicus“ und seinem problemlosen Einsatz in ganz Afrika. Es wäre zweckmäßig, ein neues Aids-Mittel zu entwickeln. Manchmal stelle ich mir ein Kombimittel vor, oder ein genau passendes Einzelmittel. Ich bin überzeugt, dass es sehr effizient und leichter anwendbar wäre. Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich nie von so etwas geträumt hätte - aber das folgt weder dem Geist der Homöopathie, noch der Lehre von der Behandlung von Epidemien mit Homöopathie. Bei der Datenerhebung sollten wir die vielen individuellen Ausprägungen nicht vergessen. Daher kann ein Genius nie ein einziges Mittel sein. Eine Epidemie ist eine kollektive Totalität, die zwar von einer Quelle ausgeht, aber aus verschiedenen individuellen Krankengeschichten besteht. Daher rät Hahnemann, bei jeder Epidemie mehrere Mittel bereit zu halten und diese jeweils der Zeit und dem Ort entsprechend einzusetzen. Hier zeigt sich ein interessantes Phänomen: die Mittel variieren oft von Dorf zu Dorf.

Meine Vision ist es, ein grundlegendes, einfaches Repertorium zu schaffen und ein Arzneimittelset herzustellen, das verteilt wird und dessen Anwendung in den lokalen Gesundheitszentren leicht gelehrt werden kann. Dies bedarf sorgfältiger Voruntersuchungen, denn wir wollen voreilige Aktivitäten vermeiden. Wir haben jetzt etwa 20 Mittel gefunden,  die zum hiesigen AIDS-Genius passen. Ob sie in anderen Regionen und anderen Ländern ebenfalls funktionieren, bleibt noch abzuwarten. Wir glauben an Informationsfreiheit und Transparenz. Ich habe vor, noch in diesem Jahr eine vollständige Liste der Arzneimittel zu veröffentlichen, denn ich vertraue darauf, dass das ein guter Anfang ist. Um dies zu schaffen, muss ich noch eine Weile im Krankenhaus arbeiten, weil hier die Anzahl, die Intensität und die Schwere der Fälle größer sind, und weil wir hier Zugang zu den Tests haben. Aus diesem freudigen Anlass werde ich einen weiteren Artikel mit einer vorläufigen Liste der Mittel anfügen.

Die Mittel sind hauptsächlich psorisch und tuberkulinisch, wie es zum Aids-Miasma passt. Dazu gehören einige klassische Polychreste, einige neu geprüfte Mittel und einige ausgefallene Mittel, auf die wir unterwegs gestoßen sind. Die Liste enthält auch einige meiner selbst geprüften Mittel, die ich vielleicht aufgrund meiner Kenntnisse und Vorlieben ausgewählt habe oder zu denen mich die göttliche Fügung geführt hat. Wir verwenden jedoch auch oft Mittel, die von anderen Menschen neu geprüft wurden, wie Ozon und die AIDS-Nosode.

Wir haben entdeckt, dass AIDS interessanterweise eine tendenziell neurologische Erkrankung ist. Die frühen Symptome sind oft Herpes zoster, gefolgt von Taubheitsgefühlen und manchmal von Demenz. Dies ist nicht allgemein bekannt, aber es wurde mir von einem der Top-AIDS-Berater in der Region bestätigt. Interessant ist weiterhin der Zusammenhang mit Pilz-Erkrankungen. Meinem Gefühl nach gedeiht diese Epidemie auf der Basis einer Pilzinfektion; daher mussten wir häufig Gebrauch von dem von mir geprüften Mittel Cryptococcus neoformans machen. Aber das ist ein weites Feld; ich werde später darauf zurückkommen.

Sie müssen wissen, dass sich der Verlauf von AIDS-Erkrankungen im Lauf der Zeit verändert hat. Vor zwanzig Jahren kam der Tod schnell: nach sechs Monaten bis zwei Jahren. Die Lungenentzündungen endeten tödlich, die Krebsgeschwüre und Pilze verbreiteten sich rasant und der Körper magerte zum Skelett ab. Natürlich gibt es das auch heute noch, aber es geht jetzt viel langsamer. Was akut war, ist chronisch geworden. Die Intervention mit ARV (anti-retroviralen Medikamenten) hat das Spiel verändert. Die Patienten leben länger und können jahrelang überleben, vorausgesetzt sie haben genug zu essen. So entwickelt sich die Epidemie schnell zu einem Miasma.

Lassen Sie uns über ARV (anti-retrovirale Medikamente) sprechen. Wie Sie wissen, nehmen wir keine Patienten an, die mit ARV behandelt werden. Wir behandeln nur Patienten, die keinerlei schulmedizinische Behandlung erhalten. Es besteht die Gefahr, dass die Viren schnell mutieren, wenn man die ARV absetzt, und hier liegt das Problem. Es besteht kein Zweifel, dass ARV das Leben von PLWHA (Menschen mit HIV / AIDS) verlängern. Ich habe gehört, dass sich einige Leute in den USA damit so sicher fühlen, dass sie „AIDS- Partys“ veranstalten, wo man sich freiwillig AIDS holen kann; anscheinend ist es einfacher, mit AIDS zu leben als ohne. Dieses Phänomen zeigt sich nun auch in Südafrika nach der Ankündigung verschiedener allopathischer „Wundermittel“, die erst noch erfunden werden müssen. Während Patienten im Westen Zugang zu 15 oder mehr anti-retroviralen Medikamenten haben, gibt es hier maximal zwei. Sobald diese nicht mehr helfen, was meistens irgendwann eintritt, gibt es nichts mehr, was getan werden kann und es kommt zu Therapieversagen und schließlich zum Tod.

Außerdem gibt es Probleme mit den Nebenwirkungen. Ich habe gehört, dass Patienten im Westen sie als „die Hölle“ beschreiben. Ich habe gesehen, wie Patienten jedes Mal erbrechen, wenn sie eine Dosis anti-retrovirale Medikamente eingenommen haben. Hier in Afrika haben die Patienten nicht das Privileg sich zu beschweren, aber dennoch leiden sie. Die Nebenwirkungen schwächen die Patienten immer mehr: Taubheitsgefühle, die so schwerwiegend sind, dass sie ihre Arme und Beine überhaupt nicht mehr fühlen, starker Juckreiz, fortschreitende Schwäche oder schreckliche Alpträume.

Das Hauptproblem liegt jedoch in der Resistenz: „Vor zehn Jahren hatten weltweit zwischen 1 und 5 Prozent der HIV-Patienten resistente Stämme. Heutzutage sind bereits zwischen 5 und 30 Prozent der neuen Patienten resistent gegen die Medikamente. In Europa sind es 10 Prozent; in den USA 15 Prozent "(2) Dieses Virus ist sehr intelligent und sehr dynamisch. Es passt sich schnell an, besonders wenn Unregelmäßigkeiten bei der Einnahme des Mittels vorkommen und das ist hier in Afrika fast immer der Fall. Das Virus wird dann in der neuen mutierten Form übertragen, so dass wir langfristig ein Problem bekommen, das nur darauf wartet zu eskalieren. Hinzu kommt die Tatsache, dass in den afrikanischen Krankenhäusern oft chaotische Verhältnisse herrschen: Fehldiagnosen und falsche Rezepte sind an der Tagesordnung.

Bis jetzt sind ARV kostenlos. Aber das Budget für Afrika aus dem Westen ist seit der Rezession um 25-50% gesunken und die großen Pharmakonzerne verschenken nichts. Wenn das Geld ausgeht, kann das Virus nach Lust und Laune mutieren und sich wild verbreiten.

Es besteht kein Zweifel, dass anti-retrovirale Medikamente Leben verlängern können. Es gehört zu den erstaunlichsten Dingen, die ich entdeckt habe, wie „homöopathisch“ sie in ihrer Wirkung sind, ähnlich wie viele andere herkömmliche Medikamente. Sie sind in der Lage, viele der epidemischen Symptome zu imitieren: die Taubheitsgefühle, die Schwäche, die schwarze Zunge, die Sehstörungen, die Appetitlosigkeit, das Fieber usw.

 

Jeremy

Ein weiteres Problem ist der Hunger. Die Einnahme anti-retroviraler Medikamente setzt fünf regelmäßige Mahlzeiten pro Tag voraus und verlangt eine strenge Lebensführung. Dies ist hier unmöglich. Lebensmittel und Geld sind knapp, sodass häufig Nebenwirkungen und Therapieversagen durch mangelhafte Einhaltung der Einnahmevorschriften auftreten.

Nicht alle Patienten nehmen ARV. Einige weigern sich, solche Mittel zu nehmen, andere meiden die Kliniken wegen der Stigmatisierung, und viele haben eine zu hohe CD4-Zellzahl, um die Einnahme solcher Medikamente zu rechtfertigen. Wenn Sie mehr über diese Themen wissen wollen, empfehle ich Ihnen, Stephanie Nolans „28 Geschichten über Aids in Afrika“ zu lesen. Sie ist etwas zu sehr ARV-gläubig, aber es ist doch eine sehr informative Lektüre. Sie können sich auch den Film „House of Numbers“ ansehen, aus dem Sie erfahren, dass es keine Einigkeit darüber gibt, was es mit dieser Krankheit tatsächlich auf sich hat.

Wir leben hier von sehr wenig, gerade genug, um von einem Monat zum nächsten zu kommen. Die meisten Geldmittel stammen aus unseren eigenen Ersparnissen und von den wunderbaren Homöopathen und Patienten, die mit dem helfen, was sie geben können - Danke liebe Freunde! Bisher gibt es kein Geld von den „Reichen“, und es ist unwahrscheinlich, dass da noch etwas kommt. Ein einziger reicher Spender könnte alle unsere Probleme lösen, denn wir brauchen kein riesiges Budget. Geld für die Forschung, eine Schule, die Verbesserung der Infrastruktur. Also, wenn Sie jemanden kennen, der reich ist, so sprechen Sie ihn an. Jeder Cent ist uns eine Hilfe.
Nächste Woche nimmt „Homoeopathy For Health in Africa“ („Homöopathie für Gesundheit in Afrika“) am Kilimanjaro-Marathon teil. Nur die fünf Kilometer lange Version. Wir haben zehn Leute in unserem Team, die in unseren T-Shirts laufen und eine Menge guten Willens. Oft fragen mich die Leute, ob ich vorhabe, den Kili zu besteigen - ich nicht! Es ist zu kalt und zu hoch! Aber wenn ich ihn jeden Morgen sehe, erinnert er mich daran, dass wir einen größeren Berg zu erklimmen haben. Unsere Mission ist:

  • Möglichst viele AIDS-Patienten mit klassischer Homöopathie zu behandeln.
  • Eine sich selbst tragende und sich selbst erhaltende Infrastruktur für Homöopathie in Afrika zu schaffen.
  • Den Genius epidemicus für AIDS zu finden.
  • Unser Wissen und die Anwendung der Homöopathie in ganz Afrika zu verbreiten.
  • Die Wirkung der Homöopathie auf der ganzen Welt zu beweisen.

Hey - wir wollen uns nicht zu viel vornehmen! Aber wir sind auf dem Weg!


Es ist eine Schande, dass die Regierungen der Entwicklungsländer die Homöopathie nicht stärker fördern. Sie ist die perfekte Medizin für Entwicklungsländer und die perfekte Medizin gegen Aids: keine Nebenwirkungen, günstig und vor allem unglaublich wirksam. AIDS ist jedoch in Afrika ein großes Geschäft und niemand mag Leute, die sich in ein großes Geschäft einmischen. Dennoch bin ich sicher, dass wir gewinnen werden. Die Homöopathie wird weiter gedeihen, wenn unsere Feinde schon lange von der Bildfläche verschwunden sind. Die Menschen lieben die Homöopathie, denn sie passt zu ihrer geistigen Orientierung und ihrer Lebensweise.

Ich habe einige Fälle beigefügt, um Ihnen unsere Arbeit zu zeigen. Wenn Sie im Internet sind, schauen Sie sich doch einmal unsere Film- und Diashow auf www.homeopathyforhealthinafrica.org an. Stellen Sie bei der Diashow die Lautstärke hoch, Ihre Kinder werden den Song lieben!

Viele Menschen sind überrascht, wenn sie das Bild von Afrika auf den Kopf gestellt sehen. Einige drehen sogar den Kopf. Aber wie Sie und ich wissen, steht nichts wirklich auf dem Kopf, wenn man es aus dem Weltraum her anschaut; das ist nur ein Vorurteil. Durch diese Diskriminierung wurde Afrika in unserer Vorstellung von der Welt immer ganz unten angesiedelt.

Camilla hat einmal gesagt:  „Das ist wie ein Mann, der ein Gangrän am Bein hat und meint, er sei gesund, weil sein Kopf in Ordnung ist.“ Mit diesem Logo wollen wir zeigen, dass Homöopathie die Dinge ändern und die pathologische Ordnung der heutigen Welt umkehren kann. Jedenfalls passt es viel besser zu Feng Shui, den Pfeil mit der Spitze nach oben statt nach unten zu halten!

Doch ich habe schon viel zu viel geschrieben... Nun wünsche ich Euch alles Gute für Eure Arbeit und Euer weiteres Leben.

Es lebe die Homöopathie!

Euer Freund

Jeremy

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(1) HIV vermehrt sich insbesondere in CD4-Zellen, so dass im Verlauf einer Infektion die Anzahl der CD4-Zellen immer weiter absinkt.

(2) http://www.msnbc.msn.com/id/34624393/ns/health-aids/?ns=health-aids, von Margie Mason und Martha Mendoza.

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Fotos: Jeremy Sherr, Wendy Pollock, Tina Quirk
Kategorien: Allgemein
Stichwörter: Afrika, HIV, AIDS
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Spendenkonto "Homoeopathy for Health in Africa"

Jeremy Sherr würde sich über eine kurze Email bezüglich der Spende sehr freuen, damit kann er den Eingang Ihrer Spende bestätigen.

>> Zur Email bitte hier klicken

 



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