Bernd Schuster: Kaufen, Essen, Lieben

Unruhig getriebenes Verlangen nach mehr desselben kennzeichnet das Bild der Droge Kola, sowohl im körperlichen als auch im seelisch-geistigen Bereich.

Der Kolapatient wird in einer kritischen, oft durch ein besonderes äußeres oder inneres Ereignis ausgelösten Lebensphase fahrig, gedanklich und körperlich unruhig, oft schlaflos und entwickelt ausgeprägtes Suchverhalten. Kola, seit 1997 im homöopathischen Praxisgebrauch, ist eher ein Interventions- als ein Konstitutionsmittel. Wie für viele andere Drogen gilt auch für Kola, dass die Wirkung nicht lange anhält und dass die Arznei häufiger wiederholt werden muss. 

Schlüsselworte: Drogen, Essstörung, Koffein, Kola, Konzentrationsschwäche, Sexualität, Schlafstörung, Sucht, Unruhe

 

 



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