Jörg Wichmann: Das Schöne an sich

Metamorphosen des Tierischen: Schmetterlinge und Orchideen in der Homöopathie.

Obwohl die Orchideen mit 20-30.000 Arten nach den Korbblütlern die größte Pflanzenfamilie darstellen, sind sie in der homöopathischen Arbeit bislang so gut wie nicht vertreten. Überhaupt scheinen sie wenig Verwendung in der Volksheilkunde gefunden zu haben, obwohl sie wegen ihres schönen Aussehens seit langem kultiviert wurden. Allein die Idee, dass die Wurzelknollen der Knabenkräuter (Gattung Orchis) aufgrund ihrer hodenartigen Signatur der Potenzsteigerung dienen könnten, hat der gesamten Familie ihren Namen aufgeprägt. 



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